Funktionsweise

1. Krestale Längsinzision und Aufklappung des Mukoperiosts

2. Implantatbohrung bis 1 - 2 mm vor den Sinusboden.


Die Pilotbohrung wird mit einem abgenutzten Bohrer mit schlechter Schleifleistung gemacht, so kann die Sinusbodenkortikalis besser gespürt werden.

3. Verdünnung der Sinuskortikalis mit einem runden Diamantbohrer

Bei einer Restknochenhöhe von 3 mm oder weniger wird mit dem Diamantbohrer eröffnet ohne vorgängige Implantatbohrung

4. Mit einem feinen, konvexen Osteotom werden drei bis vier randständige Sollbruchstellen gemacht.

5. Durchbrechen des Sinusbodens maximal 1 - 2 mm in den Sinus vordringend, zuerst mit dem konvexen Osteotom ...

... dann mit dem konkaven Osteotom.

6. Zirkulär Ablösen und Abheben der Sinusschleimhaut mit den
Benex-Sinuselevatoren bis ca. fünf Millimeter

7. Erweitern des Implantatbettes mit dem Profilbohrer.
Das Arbeitsende des Bohrers muss abgerundet sein.

8. Weitere Elevation der Sinusschleimhaut mit den Benex-Elevatoren bis zur gewünschten Implantatlänge

9. Profilbohrung für Endposition des Implantates

10. Mit dem feinsten, konvexen Osteotom wird das Knochenersatzmittel vibrierend unter die Sinusschleimhaut gebracht.

Insertion des coronal-tapered Implantates (Rx postop)

Röntgen umittelbar postoperativ

Wundverschluss (situ 10 Tage postop)

Situ 10 Tage postoperativ