- Mit dem Bohrer wird der Implantatstollen bis auf die Kieferhöhlenkortikalis aufbereitet und anschließend die Sinuskortikalis mit einem Kugeldiamanten ausgedünnt.
- Die Sinuskortikalis wird nach der Ausdünnung mit dem stumpfen Osteotom vorsichtig eingedrückt (leichte Hammerschläge).
- Mit dem Sinuselevator wird jetzt die Schneidersche Membran eleviert: Das Instrument wird sorgfältig circulär um das Bohrloch zwischen Kortikalis und Sinusschleimhaut geschoben. Mit dem Arbeitsende des Elevators wird die Schleimhaut von der Unterlage gelöst und mit der sphärischen Rundung des Arbeitsendes wird sie nach oben gedrückt.
- Durch das Bohrloch wird die Schleimhaut mit Knochenersatzmittel «unterfüttert».
- Das Implantat wird eingebracht. Eine minimale Primärstabilität genügt für eine problemlose Osseointegration.